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Begleiteter Umgang für Kinder in Pflegefamilien oder Wohngruppen

„Die eigene Herkunft bewahren“

Besuchskontakte von Pflegekindern zu ihren Herkunftseltern sind mitunter nicht ganz einfach. Diese Kinder erlebten Defizite auf der Eltern-Kind-Ebene und mussten ihre Ursprungsfamilie verlassen, um ein neues Leben in einer völlig fremden Umgebung zu beginnen.

Das Angebot „Begleiteter Umgang für Kinder in Pflegefamilien oder Wohngruppen“ versteht sich als unterstützende Möglichkeit im Jugendhilfesystem und hat einen möglichst spannungsfreien Umgang zwischen dem Kind und seinen leiblichen Eltern zum Ziel.

Zielgruppe

Der „Begleitete Umgang“ richtet sich an Kinder, die in Pflegefamilien oder Wohngruppen leben.

Im Einzelnen sind das ...
  • Kinder, die durch unbegleiteten Umgang mit ihren leiblichen Eltern gefährdet sind,
  • Kinder, die in starken Loyalitätskonflikten stehen,
  • Kinder, die mit Forderungen von ihren Herkunftseltern überfordert sind,
  • Kinder, bei denen gerichtlich noch nicht entschieden wurde, ob sie zurückgeführt werden,
  • Kinder, die in den elterlichen Haushalt zurückgeführt werden sollen.

Umfang des Angebots

Das Angebot „Begleiteter Umgang für Kinder in Pflegefamilien oder Wohngruppen“ ist als Leistung konzipiert, die sich an den Zielen im Hilfeplan orientiert.

Das Angebot beinhaltet:
  • Erstgespräche mit den Beteiligten, in der Regel auch mit dem Kind
  • Begleitete Umgangskontakte
  • Flankierende Beratung
  • Dokumentation
  • Kooperation mit dem Helfersystem

Voraussetzungen/Kosten

Dieses Angebot kann nur mit Zustimmung und Kostenübernahme des Jugendamtes wahrgenommen werden.

Ort

Der Begleitete Umgang findet in Köln unter folgender Adresse statt: Familiensache e.V., Dillenburger Straße 69, 51105 Köln